Trauma- und Angsthunde
- Trauma- und Angsthunde benötigen eine besonders einfühlsame, vertrauensvolle Herangehensweise. Was besonders zählt ist Zeit. Um solche Hunde erfolgreich therapieren zu können, müssen diese Hunde es zulassen. Sonst ist die Aussicht auf eine erfolgreiche Behandlung eher gering. Plant bitte daher unbedingt ein, dass wir länger mit deinem Hund arbeiten müssen.
- Ich arbeite auch mit Hunden, die aus Angst oder Unsicherheit beißen könnten. Bitte diese Fälle vorab mit mir besprechen. Wir brauchen hier unbedingt einen gut angewöhnten und gut sitzenden Maulkorb.
- Meine Erfahrung als Hundetrainer, Pflegestellen- bzw. Adoptantenbetreuer mit Auslandstierschutzhunden hat mich gelehrt, wie vielfältig Traumata und Ängste sich zeigen und wie wichtig ein individueller, vertrauensbasierter und ruhiger Ansatz ist.
- Ich selber habe bereits mehrere Pflegehunde bei mir aufgenommen, unter denen auch Angsthunde waren, die enorme Zeit in Anspruch genommen haben. Aber letztlich hat es sich immer gelohnt, diesen Hunden die richtige Unterstützung zu geben. Einige von ihnen sind auch bei mir geblieben.
- Durch konstante, klare Führung, langsame Schrittfolge und positive Verstärkung gewinne ich das Vertrauen der Tiere und kann Verhaltensketten verändern.
- Ich kann mit vielen traumatisierten und ängstlichen Hunden arbeiten und sie therapeutisch begleiten.
- Fachlich versiert, erfahren im Umgang mit instabilen Hunden mit entsprechender Vorgeschichte und persönlich ruhig, geduldig und vertrauensbildend. Das sind meine Pluspunkte.
- Therapie bedeutet bei mir, für deinen Hund Spaß und Vertrauen zu schaffen.
- Die Hunden sollen gerne zu mir kommen und spüren, dass ich ihnen helfen und sie unterstützen möchte, ein halbwegs normales Leben zu führen.

